Datum:06.12. 2014
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Chlausenhöck in den Hessigkofer Wald - feines Indianerfondue

Ho,ho,ho!

By Haddock

Wer keinen Käse mag, wieviel Holz es für zehn Franken gibt und wen der Samichlaus in den Sack stecken wollte, lest Ihr weiter unten.

Heute war einiges anders. Eigentlich findet der monatliche Höck jeden ersten Samstag im Monat statt. Eigentlich. Doch jeweils um den Nikolaustag ist es schon Tradition, dass wir diesen gemeinsam am Nachmittag feiern. So auch heute.

Märsu wartete bereits auf mich damit wir gemeinsam die Utensilien für unser Indianerfondue, das Holz und die Bänke holen konnten. Grosszügigerweise hat die Firma Arni auch dieses Jahr wieder einen Grossteil der Kosten übernommem. Gewaltigen Dank!

Dankbar waren wir auch der Sägerei Ingold in Ichertswil, welche uns für zehn Franken ein ganzes Palettgitter voll Holz gab.

Märsu entdeckte seine weibliche Seite und fragte jemanden nach dem Weg, parkierte etwas schräg und vergass beinahe die Handbremse anzuziehen. Jaja Märsu, suuf no me Orangensaft!

Zurück in Hessigkofen lud er mich aus und Kellers ein. Gemeinsam fuhren sie dann schon voraus um alles vorzubereiten. Ihr werdet's kaum glauben aber ich stellte mich als Wanderführer zur Verfügung. Gemütlich gingen wir dann, abseits der Hauptstrasse zur Waldlichtung beim grossen erratischen Block im Gmeinwald von Hessigkofen.

Hier warteten Chrigu und Hansüelu bereits mit dem Fondue auf uns. Sicher hat es nur deswegen so gut geschmeckt weil die zwei Meisterköche am Werk gewesen waren.

Nach dem Fondue,welches  Jasmin nicht mundete und einigen Gesangsversuchen am Lagerfeuer bekamen wir dann auch noch Besuch vom Samichlaus. Er meinte, dass die meisten brav waren und auch fleissig Anlässe besuchen würden und dass  ja jene die da stünden eigentlich gar nicht betroffen seien, dennoch wünschte sich der Chlaus, dass die Member und Anwärter wieder öfter mitmachten. Ebenso der Umgangston dürfte manchmal etwas angepasster sein. Henusode. Plötzlich weg war auch der Schreibende, als der Nikolaus kam, hatte eben etwas Angst in den Sack zu kommen..

Ich glaube in aller Interesse zu schreiben, wenn ich den Anlass als gelungen bezeichne und ich möchte es auch diesmal nicht unterlassen allen zu danken, die zum guten Gelingen beigetragen haben. Ebenso möchte ich den zweiten Samichlaus samt Eseli und Schmutzli erwähnen, der uns auf dem Weg zu seiner Veranstaltung spontan besuchte. In diesem Sinne eine frohe Weihnachtszeit und bleibt gesund.

 

Herzlichst

 

Haddock