Datum:03.07. 2015

Swiss Harley Days Lugano

Swiss Harley Days 2015

By Haddock

Wer wen abgeschossen hat, wer vergessen hat seinen Verveine - Tee zu bezahlen und wessen Bike auf dem Trailer nach Hause musste lest Ihr weiter unten.

Es war heiss, sehr heiss in Lugano, aber ich greife vor.

Am 3. Juli acht  Uhr in der  Früh trafen wir uns im Grauholz um gemeinsam nach Lugano an die Swiss Harley Days zu fahren. Die Vorfreude war riesig, denn alles deutete darauf hin, dass auch das Wetter mitspielen würde. Manche hatten sogar die Sonnencrême dabei. Die Fahrt über Grimsel und Nufenen brachte uns viele schöne Eindrücke unserer Bergwelt und die Erkenntnis, dass LKW – Anhängerzüge und Fahrradfahrer auf Passstrassen fast unüberwindbare Hindernisse sein können. Dennoch kamen wir gut in Lugano an und während die einen ihre Zimmer bezogen, traten die anderen ihren Dienst als Volontär an. Aber auch für die Helfer blieb noch genügend Zeit sich zu vergnügen. Richtig Essen mochten die meisten erst Abends, als es etwas weniger heiss war und so gingen wir gemeinsam Essen. Am ersten Abend führte uns Pierre ins Grotto, wo es neben gutem Essen, auch kühl war. Der Samstag war wohl der Besucherstärkste Tag. Ich las im „Corriere del Ticino“ von 25000 Motorrädern.Während der Flugshow des PC7 Teams sollen gar 70000 Leute gen' Himmel geschaut haben! Es gab unzählige Stände, die einem in Versuchung brachten etwas zu kaufen, aber ich glaube, dass die Getränke – und Glacestände am stärksten frequentiert wurden. 34°C brachten mancheinen an siene Grenzen. Und selbstverständlich schreiben wir die Freudschen Fehlleistungen einiger, nicht genannt werden wollender, Members der Hitze zu. Blieben doch nach dem Pizzeriabesuch etliche Konsumationen offen. Heinz kanns nicht begreifen. Es sollte doch jeder wissen, was er gegessen oder getrunken hat. Jawoll! Wie schaute er komisch aus der Wäsche, als bekannt wurde, dass ein Verveine – Tee noch auf Bezahlung wartet....

Während sich Samstags noch einige ins Getümmel stürzten, suchten andere Abkühlung im Hotelpool. Stunden später folgte dann der abendliche Schnarch – Wettbewerb zwischen  Gäbu und dem Schreibenden. Gäbu hat gewonnen, vorallem weil er es schafft im einen Augenblick noch auf dem Händi zu töggelen und nur Sekunden später bereits zu schnarchen.

Sonntags fuhren wir dann in verschiedenen Gruppen oder auch alleine nach Hause oder zum Mech. Heinz, weil seine Maschine Luft verlor und abgeschleppt wurde und Röbi, weil Bruno die Nummerhalterung an Röbis VROD umgestaltet hatte.

Die letzten Tage mit euch bleiben mir in guter Erinnerung und ich freue mich auf den nächsten Anlass, die Vollmondfahrt, zu welcher noch eine Infomail folgen wird. In diesem Sinne; Behaltet einen kühlen Kopf und wem's schwerfällt, lasse die anderen machen

See you

Haddock